DAX-Konzerne zeigen Unsicherheiten bei der Bewerberansprache

Wolters Kluwer Employer Branding
"Du kannst ,Du' zu mir sagen." - Solche Angebote können im Beruf schnell unpassend sein. Die 30 deutschen DAX-Konzerne haben in puncto duzen oder siezen bei Bewerbern keine klare Linie, was als Unsicherheit in der Kandidatenansprache interpretiert werden kann. Das fand Murtaza Akbar, Dozent an der Hochschule Darmstadt und Geschäftsführer der Agentur Wortwahl, in einer Studie heraus. Für die Untersuchung hat er die Karriereseiten sowie die entsprechenden Social-Media-Kanäle der DAX-Konzerne...

Ansprüche an Arbeitgeber-Benefits steigen

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Geld allein ist nicht alles. Bei der Generation Y stehen vor allem auch Benefits wie ein Firmenwagen zur privaten Nutzung, Sportangebote und Leistungen im Gesundheitsmanagement oder ein Job-Ticket hoch im Kurs. Das zeigt eine aktuelle Studie der Jobbörse Absolventa, für die weltweit 500.000 Menschen befragt wurden. Manch weitere Zusatzleistung wird mittlerweile als selbstverständlich angesehen. Zu dieser Kategorie zählen etwa eine moderne Arbeitsplatzausstattung, flexible Arbeitszeitmodelle...

Unternehmenskultur: Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit

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Berufliche Sicherheit, ein attraktives Gehalt und eine angenehme Arbeitsatmosphäre sind Bewerbern besonders wichtig. Vor allem beim letzten Punkt haben Arbeitgeber aber noch Nachholbedarf: Er steht bei ihren Employer-Branding-Maßnahmen lediglich auf dem neunten Platz. Das zeigt eine repräsentative Studie von Randstad, für die mehr als 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende befragt wurden. Weitere Schlüsselfaktoren für die Wahl des Arbeitgebers sind der Befragung des Personaldienstleisters...

Frauen und Männer nehmen Stellenanzeigen unterschiedlich wahr

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Gleichberechtigung und Fachkräftemangel sind nur zwei gute Gründe, bei dem Entwurf von Stellenanzeigen umsichtig vorzugehen. Denn Frauen und Männer nehmen solche Anzeigen unterschiedlich wahr, berichtet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung zeigt, wie mit Jobofferten mehr Frauen angesprochen werden können. Grundsätzlich sei es "relativ einfach", weibliche Bewerber auf eine Stelle aufmerksam zu machen, schreiben die Experten. Dazu sollten...

Zertifizierung: Auszeichnung "Faire Ausbildung" vergeben

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Eine neue Auszeichnung würdigt die Qualität von Ausbildungsbetrieben. Das Siegel "Faire Ausbildung" wurde kürzlich auf dem Azubi-Summit in Bonn an zwölf Unternehmen verliehen. Über die Zertifizierung entscheidet ein Audit, das Qualitätskriterien der Ausbildung prüft. Die Auszeichnung "Faire Ausbildung" wird vom Trendence Institut vergeben. Dafür werden fünf übergeordnete Qualitätskriterien untersucht und bewertet: der Bewerbungsprozess, das Onboarding, die Betreuung der Azubis während der...

Bewerberqualität: Sechs von zehn Arbeitgebern stellen Verbesserung fest

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Einer aktuellen Studie zufolge ist mehr als jedes zweite Unternehmen weltweit der Ansicht, dass sich die Qualität von Bewerbern in den vergangenen fünf Jahren verbessert hat. Das gilt in besonderem Maße für wirtschaftlich aufstrebende Regionen. 60 Prozent der Unternehmen weltweit geben an, dass ihre Bewerber derzeit qualitativ besser sind als noch vor fünf Jahren. 15 Prozent der Arbeitgeber stellen sogar einen deutlichen Anstieg der Bewerberqualität fest. Südamerika und Asien vorneweg ...

Industrie setzt auf Aus- und Weiterbildung

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Viele deutsche Industrieunternehmen scheinen aus der Not eine Tugend zu machen: 87 Prozent von ihnen klagen einer Randstad-Umfrage zufolge über Probleme bei der Personalsuche. Um dem entgegenzuwirken, setzen jeweils mehr als zwei Drittel auf Aus- und Weiterbildung. Dadurch können die Unternehmen ihre Mitarbeiter zielgerichteter auf künftige Herausforderungen vorbereiten. Für die Studie hat der Personaldienstleister jeweils rund 200 Industrieunternehmen in Deutschland und in Frankreich...

Deutschland fehlen bis 2030 die meisten Arbeitskräfte in Europa

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Trotz der Digitalisierung werden in Deutschland bis zum Jahr 2030 fast fünf Millionen Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Danach wird es vor allem einen Mangel an qualifizierten Mitarbeitern geben, jedoch einen Überschuss an Geringqualifizierten. Darüber, ob es hierzulande tatsächlich einen allgemeinen Fachkräftemangel gibt, wird inzwischen häufig gestritten. Laut der Studie "The Talent Crunch" ist der sogenannte War of Talents keine Medienfiktion und der...

Angehende Ingenieure haben hohe Erwartungen

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Ein gutes Gehalt, mehr Freizeit und Verantwortung, und das in einem städtischen Umfeld - damit können Arbeitgeber angehende Ingenieure am ehesten für sich gewinnen. Das zeigt eine Umfrage der Karriereplattform get in Engineering, für die rund 400 Ingenieurstudenten befragt wurden. Klassische Statussymbole wie der Dienstwagen scheinen dagegen aus der Mode gekommen zu sein. Um im Wettbewerb um die jungen Talente zu bestehen, müssen Unternehmen unter anderem ein attraktives Gehalt anbieten:...

Höheres Gehalt und attraktiver Standort locken zum berufsbedingten Umzug

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Rund die Hälfte der deutschen Fach- und Führungskräfte könnte sich einen berufsbedingten Umzug vorstellen. Ihre Entscheidung hängt aber vor allem von einem höheren Gehalt und der Attraktivität des Standortes ab. Das zeigt der Mobilitätsreport der Jobbörse Stepstone. Die Umzugsbereitschaft ist zudem auch branchenabhängig. Arbeitgeber sollten dies bei der Zielgruppenansprache berücksichtigen. Für den Stepstone-Mobilitätsreport wurden rund 24.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland sowie...

Recruiting: Persönliche Ansprache und ein ganzheitlicher Markenauftritt sind gefragt

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Die positive Beurteilung der Digitalisierung in der Personalbeschaffung hat 2017 einen deutlichen Aufschwung erfahren. Ohne die richtige Strategie bringt diese jedoch nur wenig. Erfolg versprechend sind vor allem ein ganzheitlicher Auftritt des Unternehmens über verschiedene Medien hinweg sowie die Direktansprache, die aber unbedingt auf den jeweiligen Kandidaten abgestimmt sein sollte. Das geht aus den Ergebnissen der Sonderauswertung "Social Recruiting und Active Sourcing" der Studie...

Viele Start-ups haben Probleme bei der Stellenbesetzung

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Fachkräftemangel - damit haben auch Start-ups zu kämpfen. Wie eine Bitkom-Umfrage unter 302 Jungunternehmen zeigt, haben 56 Prozent von ihnen bereits eine Stelle nicht besetzen können, weil sich keine geeigneten Kandidaten finden ließen. Helfen könnte die Rekrutierung von Mitarbeitern aus dem außereuropäischen Ausland, doch ist der bürokratische Aufwand für Start-ups kaum zu stemmen. Die Neugründungen hierzulande beschäftigen im Schnitt 16 Mitarbeiter, berichtet der Digitalverband. Mit 73...