So können Unternehmen rentenberechtigte Mitarbeiter halten

Wolters Kluwer Talent Management
Ältere Mitarbeiter haben Erfahrung und Know-how, das für Arbeitgeber in Zeiten des Fachkräftemangels besonders wertvoll ist. Kein Wunder also, dass jeder dritte Betrieb versucht, rentenberechtigte Mitarbeiter weiter zu beschäftigen. Wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, sind kürzere und flexiblere Arbeitszeiten die wichtigsten Maßnahmen, um sie zu halten. Die Daten der Studie beruhen auf der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen...

Befragung: Worauf es Deutschen bei einer Ausbildung ankommt

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Eine aktuelle Umfrage hat untersucht, was den Deutschen bei einer Ausbildungsstelle am wichtigsten ist. Dazu gehören vor allem das rasche Sammeln praktischer Erfahrungen und die Qualität der Ausbildung. Die Suche nach einer Ausbildungsstelle ist hierzulande aktuell zumindest rein rechnerisch kein Problem. Laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit vom Mai 2017 gibt es 237 993 unbesetzte Ausbildungsstellen und demgegenüber gut 200 000 unversorgte Bewerber. Doch worauf legen die...

Hochschulstudium: Hohe Abbrecherquote in Deutschland

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Die Studienabbrecherquote in Deutschland ist hoch. Den meisten Abbrechern sind die Leistungsanforderungen zu hoch, aber auch andere Gründe spielen eine Rolle. Studierende mit Migrationshintergrund verlassen die Hochschule besonders häufig. Hierzulande brechen 29 Prozent aller Bachelor-Studenten ihr Studium ab. An Universitäten liegt die Quote bei 32 Prozent, an Fachhochschulen bei 27 Prozent. Knapp jeder zweite Studierende verlässt die Hochschule bereits in den ersten beiden Semestern, 29...

Kompetenzprofil: Nur jede dritte Führungsposition ist optimal besetzt

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Zwei Drittel der Beschäftigten sind in ihrer Position im Unternehmen schlecht oder nur mittelmäßig eingesetzt. Laut einer aktuellen Studie wird nur jede dritte Führungsposition von einem Mitarbeiter eingenommen, der über die richtigen Kompetenzen verfügt. Der Anteil an Mitarbeiter im Unternehmen, die in keiner anderen Rolle besser eingesetzt wären als im aktuellen Job, beträgt nur 33 Prozent. Ein weiteres Drittel der Arbeitnehmer entspricht in seinen Kompetenzpotenzialen einer anderen Rolle...

Learnability: Wichtige Kompetenz in der digitalen Arbeitswelt

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Das englische Wort für "Fähigkeit", ability, steckt schon im Begriff: Learnability beschreibt den Wunsch und eben die Fähigkeit, seine Kenntnisse im Lauf des Berufslebens anzupassen und weiterzuentwickeln. In der digitalen Arbeitswelt wird sie zu einem Erfolgskriterium, berichtet der Personaldienstleister Manpower. Er hat einen Test entwickelt, mit dem die eigene Lernfähigkeit erprobt werden kann. Arbeitgeber gehen laut einer Studie des Unternehmens davon aus, dass 65 Prozent der Jobs, die...

Schulische Verhaltensauffälligkeiten: Kleiner Racker, große Karriere

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Albert Einstein verließ das Gymnasium zunächst ohne Abschluss, weil man ihm Disziplinlosigkeit vorgeworfen hatte. Seine Arbeiten aber machen ihn bis heute weltbekannt. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass sich Verhaltensauffälligkeiten in der Schule im Berufsleben auszahlen können. Die Autoren plädieren daher dafür, normabweichendes Verhalten nicht unbedingt durch Strafen zu unterbinden. Wie das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) berichtet, spielen nicht-kognitive...

Studie: Überschätzen Manager ihre digitalen Fähigkeiten?

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Deutsche Top-Führungskräfte haben Nachholbedarf, was ihr Digital-Know-how betrifft. Einer aktuellen Studie zufolge investieren 51 Prozent der Spitzenkräfte gerade mal zwei Stunden pro Woche, um ihr eigenes Wissen und die Fähigkeiten ihres Unternehmens in puncto Digitalisierung zu verbessern. Das sind die Ergebnisse einer Befragung von mehr als 100 Managern durch die Personalberatung Rochus Mummert. Lediglich 15 Prozent der Manager pflegen des Thema mindestens fünf Stunden wöchentlich...

Vor allem der gute Draht zum Chef vermittelt Jobsicherheit

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Zahlreiche deutsche Arbeitnehmer fühlen sich durch eine gute Beziehung zum Vorgesetzten fest im Sattel - sehr viel mehr als beispielsweise durch die wirtschaftlich gute Situation eines Unternehmens. Das geht aus einer globalen Umfrage von Monster hervor. In den USA vermitteln dagegen vor allem kontinuierliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten ein Gefühl von Jobsicherheit. "Wenn Vorgesetzte eine wertschätzende und offene Haltung entgegenbringen, fürchten Mitarbeiter weniger um ihren Job als...

Gutes Management alter Schule - auch für "Digital Leader" gefragt

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Im Zuge fortschreitender Digitalisierung stellt sich für Unternehmen die Frage nach den wichtigsten Kompetenzen ihrer Führungskräfte im Digital-Bereich. Antworten gibt die aktuelle Studie "Digital Leadership 2017", welche die Angaben von über 100 deutschen Top-Managern und Firmenbesitzern ausgewertet hat. Die von der Personalberatung Rochus Mummert in Auftrag gegebene Studie fragt in diesem Zusammenhang auch nach Unterschieden zu den Eigenschaften, die CEOs sowie andere Top-Manager und...

Social Media-Aktivitäten lieber fördern als behindern

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Studien haben gezeigt, dass die berufliche Nutzung von sozialen Medien Mitarbeiter innovativer und effizienter werden lässt. Sogar privates Surfen fördere die Produktivität im Job. Nadine Wiedmaier, Social Media Managerin beim Verband "Die Führungskräfte", plädiert dafür, dass Unternehmen die Scheu vor den Online-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter ablegen - zum Wohle beider Seiten. Die TU Darmstadt fand in der Zukunftsstudie 2016 heraus, dass Mitarbeiter, die regelmäßig soziale Medien beruflich...

Jobzufriedenheit 2017: Was immer wichtiger wird

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Heutzutage sind Empathie und Wertschätzung für die Mitarbeiterbindung essenziell, wie eine Umfrage des Personaldienstleisters Manpower zeigt. Darüber hinaus spielt das Vorgesetztenverhalten auch für die persönliche und fachliche Weiterbildung der Beschäftigten eine große Rolle. Die sozialen Kompetenzen der Führungskräfte werden damit immer wichtiger. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie Jobzufriedenheit 2017 wurden 1018 Bundesbürger zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Für 91 Prozent...

ZEW-Studie: Jeder siebte Absolvent ist nach zehn Jahren inadäquat beschäftigt

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Nach zehnjähriger Berufserfahrung arbeitet jeder siebte Hochschulabsolvent in Deutschland in einem Job unterhalb des eigenen Bildungsniveaus. Das geht aus einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor. Das Risiko hängt jedoch stark von der Fachrichtung, der Studienleistung sowie dem vorangegangenen Arbeitsmarkterfolg ab. Für die Studie wurden Hochschulabsolventen der Jahre 1997 und 2001 befragt, und zwar ein Jahr, fünf sowie zehn Jahre nach ihrem Abschluss....
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